Zwei Auszeichnungen für die Schweiz
Dienstag, 27. Juli 2010
Von links: Lukas Brun, Timon Gehr, Mario Lehmann, Giuseppe Capobianco und Samuel Büchel vertraten die Schweiz an der Physik-Olympiade in Zagreb in Kroatien. (Foto: pd.)
Rheintal/Zagreb. – An der Internationalen Physik-Olympiade messen sich jeweils ungefähr 400 Schülerinnen und Schüler aus etwa 90 Nationen. Insgesamt haben alle fünf Mitglieder des Schweizer Teams eindrückliche Leistungen erbracht. Nebst den wissenschaftlichen Herausforderungen waren auch das Kennenlernen der kroatischen Naturschönheiten sowie der interkulturelle Austausch ein wichtiger Teil des Programms.
Die fünfköpfige Delegation aus der Schweiz konnte sich insgesamt sehr gut positionieren: Giuseppe Capobianco (Kantonsschule Heerbrugg) und Timon Gehr (Kantonsschule Trogen) schwangen mit dem Gewinn ihrer «Honourable Mention» obenaus. Auch die Leistungen der anderen Teammitglieder können sich sehen lassen: Lukas Brun (Kantonsschule Alpenquai, Luzern), Mario Lehmann (Kantonsschule am Burggraben, St. Gallen) und Samuel Büchel (Kantonsschule Heerbrugg) verpassten nur knapp eine Auszeichnung. Die Konkurrenz war hart und die zu lösenden Aufgaben knifflig: An zwei Tagen waren während je vier Stunden anspruchsvollste theoretische Aufgaben zu lösen sowie komplexe Experimente durchzuführen. Teambetreuer und Physiklehrer Harald Sprenger bilanziert «die theoretischen Aufgaben waren schwieriger als in den vergangenen Jahren».
Die fünfköpfige Delegation aus der Schweiz konnte sich insgesamt sehr gut positionieren: Giuseppe Capobianco (Kantonsschule Heerbrugg) und Timon Gehr (Kantonsschule Trogen) schwangen mit dem Gewinn ihrer «Honourable Mention» obenaus. Auch die Leistungen der anderen Teammitglieder können sich sehen lassen: Lukas Brun (Kantonsschule Alpenquai, Luzern), Mario Lehmann (Kantonsschule am Burggraben, St. Gallen) und Samuel Büchel (Kantonsschule Heerbrugg) verpassten nur knapp eine Auszeichnung. Die Konkurrenz war hart und die zu lösenden Aufgaben knifflig: An zwei Tagen waren während je vier Stunden anspruchsvollste theoretische Aufgaben zu lösen sowie komplexe Experimente durchzuführen. Teambetreuer und Physiklehrer Harald Sprenger bilanziert «die theoretischen Aufgaben waren schwieriger als in den vergangenen Jahren».









